VELSIO · Aktuelles Wissen · 16.10.2026

Wenn Starkregen kommt.
Ist Ihr Zuhause geschützt?

Ein Zuhause ist mehr als ein Gebäude. Der neue Naturgefahrenreport 2026 ist ein guter Anlass, den Schutz für das zu prüfen, was Ihnen wichtig ist – verständlich und mit Blick auf Ihre persönliche Situation.

Den eigenen Schutz prüfen
Für Eigentümer und Mieter · Deutschlandweit
Helles Wohnhaus mit gepflegtem Garten als Sinnbild für ein geschütztes Zuhause
Illustratives Motiv · KI-generiert

Naturgefahrenreport 2026

Ein ruhiges Jahr.
Kein Grund, wegzusehen.

Der GDV hat am 9. Oktober seinen Naturgefahrenreport 2026 veröffentlicht. Für 2025 nennt er rund zwei Milliarden Euro versicherte Naturgefahrenschäden und ordnet das Jahr als vergleichsweise mild ein. Das Risiko durch Extremwetter bleibt dennoch bestehen.

Quelle: GDV · Naturgefahrenreport 2026

Für Sie ist vor allem eine Frage entscheidend: Was würde Ihr bestehender Vertrag leisten, wenn Wasser in Ihr Zuhause eindringt? Gemeinsam schauen wir auf Gebäude, Einrichtung und mögliche Lücken.

Den Unterschied kennen

Gebäude. Einrichtung.
Passender Schutz.

Starkregen und Überschwemmung sind nicht automatisch über jede Wohngebäude- oder Hausratversicherung abgesichert. Entscheidend sind die versicherten Gefahren und die vereinbarten Bedingungen.

01 / DAS GEBÄUDE

Für Eigentümer

Die Wohngebäudeversicherung betrifft das Haus und fest eingebaute Bestandteile. Für weitere Naturgefahren wie Überschwemmung und Rückstau ist in der Regel ein zusätzlicher Elementarbaustein nötig.

02 / DIE EINRICHTUNG

Auch für Mieter

Möbel, Kleidung und andere bewegliche Gegenstände gehören zum Hausrat. Ein Elementarbaustein zur Hausratversicherung kann diesen Schutz ergänzen. Die Gebäudeversicherung des Vermieters ersetzt ihn nicht.

03 / DIE BEDINGUNGEN

Genau hinsehen

Selbstbeteiligung, Wartezeiten, Ausschlüsse und Pflichten können sich unterscheiden. Auch Rückstauschutz und die konkrete Ursache eines Wasserschadens sind für die Prüfung wichtig.

Eine Überschwemmung ist versicherungsrechtlich etwas anderes als beispielsweise Wasser, das durch ein offenes Fenster eindringt. Deshalb betrachten wir immer das konkrete Schadenbild und Ihren Vertrag. Mehr dazu bei der Verbraucherzentrale.

In Ruhe vorbereitet sein

Drei Fragen
für Ihr Zuhause.

Sie müssen die Vertragsbedingungen nicht allein durchgehen. Ein gemeinsamer Blick schafft Klarheit darüber, was bereits passt und was Sie ergänzen möchten.

Was ist versichert?

Ist der Elementarbaustein ausdrücklich für Gebäude und gegebenenfalls Hausrat vereinbart? Welche Gefahren sind eingeschlossen?

Was bleibt bei Ihnen?

Wie hoch sind Selbstbehalt und Leistungsgrenzen? Gibt es Wartezeiten oder besondere Anforderungen an Ihr Gebäude?

Was können Sie vorbereiten?

Welche Schutzmaßnahmen sind sinnvoll? Sind Rückstausicherung, wichtige Unterlagen und die Kontakte für den Schadenfall auf dem aktuellen Stand?

Persönlich. Klar. VELSIO.

Ihr Zuhause verdient
einen passenden Schutz.

Bringen Sie Ihre vorhandenen Unterlagen mit. Wir besprechen mit Ihnen, wie Ihr Zuhause heute abgesichert ist und welche Ergänzungen zu Ihrem Bedarf passen.

Elementarschutz besprechen
Stand: 16. Oktober 2026. Allgemeine Orientierung; maßgeblich für den Versicherungsschutz sind Ihr Vertrag und die vereinbarten Bedingungen. Quellen: GDV, Naturgefahrenreport vom 09.10.2026; Verbraucherzentrale, „Versicherungsschutz gegen Elementarschäden“, Stand 31.07.2026.